Bewachung im ÖPV

Sicherheitsdienst im öffentlichen Personenverkehr.
Fahrgäste wollen sich in Bahnhöfen, Zügen und Bussen sicher fühlen – und Sicherheitskräfte sollen dafür sorgen, ohne über hoheitliche Rechte zu verfügen. Dieser Online-Kurs vermittelt, was Sicherheitskräfte im öffentlichen Personenverkehr dafür wissen sollten: von Kontrollen und Meldewegen über rechtliche Grundlagen bis zur Eigensicherung. Das stärkt Ihr Auftreten im Einsatz, und mit dem Abschlusszertifikat können Sie Ihrem Arbeitgeber die Schulung nachweisen. Der Kurs ist auf vier Stunden angelegt.
Mehr über den KursDas bekommen Sie
- 9 LektionenLernunterlagen auch als PDF zum Herunterladen
- Abschlussprüfung27 Fragen · bestanden ab 70 % · 3 Versuche
- SecWeit-ZertifikatAls PDF, mit QR-Code und Prüfcode zur Echtheitsprüfung
- Im eigenen TempoBuchung per Anfrage – nach der Freischaltung lernen Sie, wann es passt
468
Teilnehmer
25%
Abschlussquote
118
Zertifikate ausgestellt
Sicher auftreten in Bahnhöfen, Zügen und Bussen
Der Kurs beginnt mit der Entwicklung der Sicherheitsdienste im Bahnbereich: Bis zum 31.03.1992 übernahm die Bahnpolizei diese Aufgaben, danach wurde sie Teil des Bundesgrenzschutzes, der heutigen Bundespolizei. Private Sicherheitsdienste arbeiten mit einer Zulassung nach § 34a GewO. Sie erfahren, welche persönlichen Voraussetzungen und fachlichen Qualifikationen für den Einsatz genannt werden. Die Lektion zu Aufgaben und Einsatzbereichen erklärt die Arten von Kontrollen – personelle und materielle Kontrollen, Zustandskontrollen, vorbeugende Kontrollen und Verdachtskontrollen – samt ihren Voraussetzungen. Eine Übersicht zu Schutzobjekten, Gefahren sowie technischen, organisatorischen und personellen Schutzmaßnahmen ordnet die Kontrolltätigkeit ein; außerdem erfahren Sie, welche Stellen ein Sonderzutrittsrecht haben und warum Kontrollen aus besonderem Anlass gute Kenntnisse der Rechtslage erfordern. Dazu kommen die Aufgabenschwerpunkte im Verkehrsbereich: Belästigungen und Übergriffen entgegenwirken, Hausordnung und Beförderungsbestimmungen durchsetzen, Schäden melden, Reisende bei Gleissperrungen oder Zugausfällen lenken und Fahrgästen in Zügen und Bussen Serviceleistungen bieten.
Weitere Lektionen behandeln Organisation, Melde- und Berichtswesen, Verhalten, Recht, Kommunikation, Psychologie und Eigensicherung – etwa den Umgang mit aufgebrachten Personen, das Verhalten von Gruppen, Paniksituationen, Notwehr und das Festnahmerecht. Sie lernen mit neun PDF-Lektionen im Browser, in Ihrem eigenen Tempo. Zum Abschluss legen Sie eine Prüfung ab und erhalten nach bestandener Prüfung Ihr SecWeit-Zertifikat.
Diese Themen lernen Sie
Für wen ist dieser Kurs?
- Sicherheitsmitarbeiter in Bahnhöfen, Zügen und Bussen
- Sicherheitskräfte, die in den Verkehrsbereich wechseln möchten
- Bewachungsunternehmen, die Personal für Verkehrsunternehmen stellen
- Einsatz- und Schichtleiter im öffentlichen Personenverkehr
Voraussetzungen
- Keine fachlichen Voraussetzungen
Prüfung & Zertifikat
Die Abschlussprüfung umfasst 27 Fragen. Bestanden haben Sie ab einem Ergebnis von 70 %; drei Versuche stehen Ihnen zur Verfügung. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein digitales SecWeit-Zertifikat mit QR-Code zur Echtheitsprüfung.
Häufige Fragen zu diesem Kurs
Nein. Das Lernmaterial stellt klar, dass private Bewachungsunternehmen mit einer Zulassung nach § 34a GewO keine hoheitlichen Rechte haben. Diese lagen früher bei der Bahnpolizei, die seit dem 01.04.1992 zum Bundesgrenzschutz gehört, der heutigen Bundespolizei.
Aktuell nur per Anfrage buchbar
Die Online-Zahlung ist noch nicht freigeschaltet. Senden Sie uns Ihre Buchungsanfrage – wir melden uns mit den nächsten Schritten und schalten den Kurs für Sie frei.