Weiterbildung zum Datenschutzbeauftragten

Weiterbildung zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten mit Abschlusszertifikat.
Ab einer bestimmten Zahl von Beschäftigten, die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten, verlangt das Bundesdatenschutzgesetz einen Datenschutzbeauftragten. Wer diese Rolle übernimmt, braucht fundiertes Wissen über die Datenschutz-Grundverordnung und ihre Anwendung im Betrieb. Diese Online-Weiterbildung vermittelt es strukturiert in sechs Lernfeldern – für alle, die als interner Datenschutzbeauftragter benannt werden sollen oder sich darauf vorbereiten. Der Kurs ist auf 30 Stunden angelegt.
Mehr über den KursDas bekommen Sie
- 6 LektionenLernunterlagen auch als PDF zum Herunterladen
- Abschlussprüfung50 Fragen · bestanden ab 70 % · 3 Versuche
- SecWeit-ZertifikatAls PDF, mit QR-Code und Prüfcode zur Echtheitsprüfung
- Im eigenen TempoBuchung per Anfrage – nach der Freischaltung lernen Sie, wann es passt
13
Teilnehmer
46%
Abschlussquote
6
Zertifikate ausgestellt
Fachwissen für die Rolle des betrieblichen Datenschutzbeauftragten
Das erste Lernfeld klärt die Stellung des Datenschutzbeauftragten: welche Unternehmen einen benötigen, welche Kenntnisse verlangt werden, wie die Bestellung abläuft, welche Vor- und Nachteile ein interner oder externer Datenschutzbeauftragter hat, welche Aufgaben und Pflichten dazugehören – und welche nicht. Außerdem geht es um die Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde, um die Frage, ob die Aufgabe eine Vollzeitstelle erfordert, und darum, für wen die DSGVO gilt und für wen nicht. Das zweite Lernfeld erklärt die 26 Begriffsbestimmungen aus Artikel 4 DSGVO, von personenbezogenen Daten und Verarbeitung über Pseudonymisierung, Verantwortlichen und Auftragsverarbeiter bis zu Einwilligung und Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten – das Handwerkszeug, um die Gesetzestexte zu verstehen.
Das dritte Lernfeld gibt einen Überblick über alle Kapitel der DSGVO und filtert, was für die Praxis des Datenschutzbeauftragten zuerst wichtig ist. Die Lernfelder 4 bis 6 vertiefen die Kapitel 2, 3 und 4: die Grundsätze der Verarbeitung, die Rechte der betroffenen Person sowie die Pflichten von Verantwortlichen und Auftragsverarbeitern. Sie lernen mit PDF-Unterlagen im Browser, in Ihrem eigenen Tempo. Die umfangreiche Abschlussprüfung deckt das gesamte Themenfeld ab. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie Ihr SecWeit-Zertifikat, mit dem Sie die Weiterbildung gegenüber Ihrem Arbeitgeber belegen können.
Diese Themen lernen Sie
Für wen ist dieser Kurs?
- Beschäftigte, die als interner Datenschutzbeauftragter benannt werden sollen
- Geschäftsführer und Führungskräfte mit Verantwortung für den Datenschutz
- Datenschutzkoordinatoren und Mitarbeiter in Verwaltung, Personal und IT
- Führungskräfte in Sicherheitsunternehmen, die mit personenbezogenen Daten arbeiten
Voraussetzungen
- Keine fachlichen Voraussetzungen
Prüfung & Zertifikat
Die Abschlussprüfung umfasst 50 Fragen. Bestanden haben Sie ab einem Ergebnis von 70 %; drei Versuche stehen Ihnen zur Verfügung. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein digitales SecWeit-Zertifikat mit QR-Code zur Echtheitsprüfung.
Häufige Fragen zu diesem Kurs
Die DSGVO schreibt keine schriftliche Benennung vor. Der Kurs empfiehlt trotzdem, sie schriftlich festzuhalten, etwa in einer Bestellungsurkunde mit Aufgaben und Verantwortlichkeiten, damit sie bei Bedarf den Behörden vorgelegt werden kann. Eine rechtlich exakt festgelegte Form gibt es dafür nicht.
Aktuell nur per Anfrage buchbar
Die Online-Zahlung ist noch nicht freigeschaltet. Senden Sie uns Ihre Buchungsanfrage – wir melden uns mit den nächsten Schritten und schalten den Kurs für Sie frei.